Facetune
Selfie- und Porträt-Editor zum Retuschieren von Gesichtern, Ausprobieren neuer Frisuren und Make-up-Looks und Aufpolieren kurzer Videos
von Lightricks Ltd. · gelistet am 23. Okt. 2026
Kurzfazit
Ein leistungsfähiger, einfach zu bedienender Porträt-Editor, der sich lohnt, wenn du oft Selfies bearbeitest – um das Maximum herauszuholen, wirst du aber wahrscheinlich das Abo brauchen.
Ideal für Alle, die Selfies und kurze Videos retuschieren oder neue Frisuren und Make-up-Looks vor dem Posten ausprobieren möchten
Von AppsPicks getestet am 23. Okt. 2026. So testen wir
Facetune im Test
Facetune ist ein auf Porträts spezialisierter Editor von Lightricks für alle, die Selfies, Porträtfotos und kurze Clips vor dem Posten noch optimieren möchten. Die App deckt die üblichen Retusche-Aufgaben ab, etwa Haut glätten, Zähne aufhellen und Gesichtszüge umformen, und ergänzt sie um KI-Tools, mit denen du Frisuren, Bärte, Haarfarben und virtuelles Make-up ausprobieren kannst. Außerdem kann sie Hintergründe und Objekte entfernen, die Beleuchtung anpassen, Filter anwenden, Fotos per Fingertipp verbessern und per KI professionelle Bewerbungsfotos erstellen. Viele dieser Tools funktionieren auch bei Videos, sodass du Gesichter in einem ganzen Reel retuschieren kannst statt Bild für Bild.
Im Alltag findest du dich schnell zurecht: Foto öffnen, Tool wählen und einen Regler ziehen oder mit dem Pinsel über die Stelle fahren, die du ändern willst. Die Ein-Tipp-Optionen sind ideal, wenn es schnell gehen soll, während du Effekte mit den manuellen Reglern zurücknehmen kannst, damit das Ergebnis weniger offensichtlich bearbeitet aussieht. Rechne damit, ziemlich oft auf Hinweise zum kostenpflichtigen VIP-Abo zu stoßen, denn viele der spannenderen Tools sind dahinter versteckt.
Warum wir die App ausgewählt haben: Sie gehört auf iPhone und Android zu den meistgenutzten Gesichts- und Porträt-Editoren und bietet einen umfangreichen, gut gepflegten Funktionsumfang.
Darauf solltest du achten: Starkes Umformen und Glätten kann unnatürlich wirken, und ein Großteil der Tools erfordert ein Abo.
Das gefällt uns
- Große Auswahl an Tools zur Gesichtsretusche an einem Ort
- KI-Try-ons für Frisuren, Bärte, Haarfarben und Make-up
- Bearbeitungen lassen sich auf ganze Videos anwenden, nicht nur auf Fotos
- Mit manuellen Reglern bleiben Bearbeitungen dezent
- Für iOS und Android in vielen Sprachen verfügbar
Das könnte besser sein
- Viele Tools nur mit kostenpflichtigem Abo nutzbar
- Häufige Upgrade-Hinweise in der Gratisversion
- Zu starke Bearbeitungen wirken schnell offensichtlich verändert
- Auf Gesichter und Porträts ausgerichtet statt auf allgemeine Bildbearbeitung
Fragen zu Facetune
Ist Facetune kostenlos?
Der Download ist kostenlos, der Funktionsumfang dann aber eingeschränkt. Viele Features erfordern ein VIP-Abo, das du in der App abschließt.
Auf welchen Plattformen läuft die App?
Facetune gibt es für iPhone und iPad im App Store und für Android bei Google Play.
Kann die App neben Fotos auch Videos bearbeiten?
Ja. Du kannst Filter anwenden, Gesichter retuschieren und Clips aufhellen – die Änderungen gelten jeweils für das ganze Video.
Funktioniert die App offline?
Einfache Retuschen klappen eventuell ohne Verbindung, KI-Funktionen wie Bewerbungsfotos oder Frisuren-Try-ons brauchen aber vermutlich Internet. Prüfe das in der App, bevor du dich offline darauf verlässt.
Welche Alternativen gibt es?
Andere Porträt-Editoren wie YouCam Perfect, Meitu und die Retusche-Tools von Picsart bieten Ähnliches, während Snapseed und Lightroom sich eher für die allgemeine Bildbearbeitung eignen.
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