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Acrobat Reader

Adobes PDF-App zum Lesen, Markieren und Unterschreiben von Dokumenten, mit kostenpflichtigen Tools zum Bearbeiten und KI-Hilfe

von Adobe Inc. · gelistet am 19. Okt. 2026

Kurzfazit

Als kostenloser, zuverlässiger PDF-Reader zum Unterschreiben lohnt sich die Installation. Das Abo solltest du nur abschließen, wenn du Dokumente unterwegs wirklich bearbeiten, konvertieren oder scannen musst.

Ideal für Alle, die PDFs auf dem Smartphone lesen, kommentieren und unterschreiben müssen und bei Bedarf für Bearbeitungstools zahlen möchten

Von AppsPicks getestet am 19. Okt. 2026. So testen wir

Acrobat Reader im Test

Acrobat Reader ist Adobes Mobile-App zum Öffnen, Kommentieren und Unterschreiben von PDFs. Der Reader selbst ist kostenlos: Du kannst Dateien ansehen, Text hervorheben, kommentieren, Formulare ausfüllen und eine Unterschrift hinzufügen und das Ergebnis anschließend teilen oder in Adobes Cloud-Speicher ablegen. Text und Bilder bearbeiten, OCR für gescannte Seiten, Dateikonvertierung und der KI-Assistent sind einem kostenpflichtigen Abo vorbehalten, das du 7 Tage lang testen kannst. Die App eignet sich für alle, die regelmäßig Verträge, Formulare oder Berichte als PDF auf dem Smartphone oder Tablet bekommen.

Im Alltag ist sie ein zuverlässiger Viewer. Große Dateien öffnen sich problemlos, die Markierungswerkzeuge sind leicht zu finden, und ein Formular ist in ein, zwei Minuten unterschrieben. Allerdings bewirbt die App ihr Abo, die KI-Funktionen und neuere Extras wie PDF Spaces recht häufig, wodurch eine einfache Aufgabe überladener wirkt als nötig. Wenn du vor allem liest und unterschreibst, kannst du die Upsells weitgehend ignorieren.

Warum wir sie ausgewählt haben: Sie ist die Referenz-App für das PDF-Format, und die Gratisversion deckt Lesen, Kommentieren und Unterschreiben auf iOS und Android gut ab.

Darauf solltest du achten: Richtiges Bearbeiten, OCR, Konvertierung und die KI-Tools erfordern ein Abo, und die Upgrade-Hinweise kommen häufig.

Das gefällt uns

  • Gratisversion reicht zum Ansehen, Kommentieren, Ausfüllen von Formularen und Unterschreiben
  • Zuverlässige Darstellung komplexer PDFs von Adobe, dem Erfinder des Formats
  • Dank Cloud-Speicher arbeitest du geräteübergreifend an Dokumenten weiter
  • Für iPhone und Android verfügbar, mit einheitlicher Oberfläche

Das könnte besser sein

  • Textbearbeitung, OCR und Konvertierung erfordern ein kostenpflichtiges Abo
  • Häufige Aufforderungen zum Upgrade oder zum Ausprobieren von KI-Funktionen
  • Für Cloud- und Teilen-Funktionen drängt die App zum Login mit einem Adobe-Konto

Fragen zu Acrobat Reader

Ist Acrobat Reader kostenlos?

Der Download ist kostenlos, und Lesen, Kommentieren, Formulare ausfüllen und Unterschreiben kosten nichts. Für das Bearbeiten von PDFs, OCR, Konvertierung und den KI-Assistenten brauchst du ein kostenpflichtiges Abo, das du 7 Tage gratis testen kannst.

Auf welchen Plattformen läuft die App?

Sie ist für iPhone und iPad im App Store und für Android bei Google Play erhältlich. Adobe bietet Acrobat außerdem für den Desktop und im Web an.

Kann ich den Text in einem PDF bearbeiten?

Ja, aber nur mit einem kostenpflichtigen Abo. Mit der Gratisversion kannst du kommentieren und unterschreiben, aber keine vorhandenen Texte oder Bilder ändern.

Funktioniert die App offline?

Auf deinem Gerät gespeicherte PDFs kannst du ohne Verbindung öffnen und markieren. Cloud-Speicher, Teilen und KI-Funktionen brauchen eine Internetverbindung.

Gibt es Alternativen?

Auf dem iPhone decken die integrierte Dateien-App und Markierungswerkzeuge im Stil von Vorschau einfaches Unterschreiben ab, und Apps wie PDF Expert oder Xodo bieten Bearbeitung zu anderen Preisen.

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