Bitwarden
Open-Source-Passwortmanager, der unbegrenzt viele Passwörter und Passkeys kostenlos über alle deine Geräte synchronisiert
von Bitwarden Inc · gelistet am 19. Okt. 2026
Kurzfazit
Für die meisten, die mit einem Passwortmanager einsteigen, ist Bitwarden die naheliegendste Empfehlung: sicher, Open Source und auch kostenlos wirklich gut nutzbar. Für Premium zahlst du nur, wenn du die Extras willst.
Ideal für Alle, die einen vertrauenswürdigen, plattformübergreifenden Passwortmanager ohne Abo-Kosten suchen
Von AppsPicks getestet am 19. Okt. 2026. So testen wir
Bitwarden im Test
Bitwarden speichert deine Logins, Passkeys, Kartendaten und sicheren Notizen in einem Ende-zu-Ende-verschlüsselten Tresor, erstellt starke, einzigartige Passwörter und füllt sie auf deinem Smartphone und im Browser automatisch für dich aus. Die App eignet sich für alle, die Passwörter nicht länger mehrfach verwenden wollen, ohne dafür zu bezahlen, und ebenso für Familien und Teams, die Zugangsdaten sicher teilen müssen. Die kostenlose Version erlaubt unbegrenzt viele Einträge auf unbegrenzt vielen Geräten – da können nur wenige Konkurrenten mithalten.
Im Alltag läuft fast alles über Autofill: Du tippst auf ein Login-Feld, entsperrst per Fingerabdruck oder Gesicht, und die richtigen Zugangsdaten werden eingesetzt. Die Apps sind eher funktional als schick, und der Tresor synchronisiert sich mit den Browser-Erweiterungen und Desktop-Apps – ein auf dem Laptop gespeichertes Passwort wartet also schon auf deinem Smartphone. Die Einrichtung dauert ein paar Minuten, dazu kommt der Import aus deinem Browser oder einem anderen Passwortmanager.
Warum wir die App ausgewählt haben: Der Code ist Open Source und wird regelmäßig von externen Firmen geprüft, der Gratis-Tarif kommt ohne Werbung und Gerätelimit aus, und wer volle Kontrolle will, kann den Server sogar selbst hosten.
Darauf solltest du achten: Einige Extras wie der integrierte Generator für Authenticator-Codes und die Berichte zur Tresor-Sicherheit gibt es nur im kostenpflichtigen Premium-Tarif, und die Oberfläche wirkt im Vergleich zu manch polierter Konkurrenz eher nüchtern.
Das gefällt uns
- Unbegrenzt viele Passwörter und Passkeys auf unbegrenzt vielen Geräten – kostenlos
- Open-Source-Code mit regelmäßigen Sicherheitsaudits durch Dritte
- Funktioniert auf Smartphones, als Browser-Erweiterung und als Desktop-App
- Server lässt sich auf Wunsch selbst hosten
- Keine Werbung und kein Verkauf von Nutzerdaten
Das könnte besser sein
- Oberfläche ist schlicht und wirkt stellenweise umständlich
- Einige nützliche Extras erfordern den kostenpflichtigen Premium-Tarif
- Autofill übersieht bei manchen Apps und Websites gelegentlich Felder
Fragen zu Bitwarden
Ist Bitwarden kostenlos?
Ja, der eigentliche Passwortmanager ist kostenlos und erlaubt unbegrenzt viele Einträge und Geräte. Ein optionaler, kostenpflichtiger Premium-Tarif bietet Extras, außerdem gibt es separate Tarife für Familien und Unternehmen.
Auf welchen Plattformen läuft die App?
Es gibt Apps für iPhone und Android, dazu Browser-Erweiterungen, Desktop-Apps und einen Web-Tresor – alle synchronisieren denselben verschlüsselten Tresor.
Kann Bitwarden meine Passwörter sehen?
Nein. Dein Tresor wird vor der Synchronisierung auf deinem Gerät mit deinem Master-Passwort verschlüsselt, sodass Bitwarden den Inhalt nicht lesen kann. Das bedeutet aber auch: Vergisst du dein Master-Passwort, kann das Unternehmen es nicht wiederherstellen.
Funktioniert die App offline?
Die Apps speichern eine lokale Kopie deines Tresors, sodass du gespeicherte Einträge auch ohne Verbindung ansehen kannst. Änderungen werden synchronisiert, sobald du wieder online bist.
Welche Alternativen gibt es?
1Password und Proton Pass sind beliebte Alternativen, und Apple sowie Google bieten integrierte Passwortmanager, wenn du in einem Ökosystem bleibst.
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