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PeakFinder

Richte dein Handy auf eine Bergkette und sieh die Namen aller Gipfel im Blickfeld – auch ohne Empfang

von PeakFinder GmbH · gelistet am 21. Okt. 2026

ReiseniOSAndroidKostenpflichtig

Kurzfazit

Wenn du oft in den Bergen unterwegs bist, ist PeakFinder ein kleiner Einmalpreis für eine App, die die Frage „Welcher Berg ist das?“ zuverlässig offline beantwortet. Achte nur darauf, dass dein Handy einen ordentlichen Kompass hat.

Ideal für Wanderer, Kletterer und Landschaftsfotografen, die Berge direkt vor Ort bestimmen wollen – auch ohne Empfang

Von AppsPicks getestet am 21. Okt. 2026. So testen wir

PeakFinder im Test

PeakFinder beschriftet die Berge um dich herum. Halte dein Handy hoch, und die App zeichnet ein 360-Grad-Panorama des umliegenden Geländes, abgestimmt auf dein Kamerabild – mit Namen für über eine Million Gipfel weltweit, von großen Bergen bis zu kleinen Hügeln vor Ort. Sie richtet sich an Wanderer, Kletterer, Skifahrer, Fotografen und alle, die schon einmal an einem Aussichtspunkt standen und sich gefragt haben, was sie da eigentlich sehen.

Im Alltag geht das schnell: App öffnen, Kompass und Bewegungssensoren kurz einpendeln lassen, und schon liegen die Umrisse über den echten Graten. Alles läuft offline, die App funktioniert also auch oberhalb der Baumgrenze ohne Empfang. Ein digitales Teleskop hilft dir, weniger markante Gipfel auszumachen, eine „Zeig mir“-Funktion führt dich zu einem bestimmten Gipfel, und deinen Standort kannst du per GPS, über die Suche in der Gipfelliste oder über eine Online-Karte festlegen. Außerdem zeigt die App die Bahnen von Sonne und Mond samt Auf- und Untergangszeiten an – praktisch für die Fotoplanung.

Warum wir sie ausgewählt haben: Sie erledigt eine Aufgabe richtig gut, funktioniert überall offline und kostet einmalig einen festen Preis – ohne Werbung oder Abo.

Darauf solltest du achten: Die Genauigkeit hängt vom Kompass deines Handys ab, und die Kamera-Überlagerung braucht Gyroskop und Kompass. Auf manchen günstigeren Android-Geräten gibt es daher nur das gezeichnete Panorama.

Das gefällt uns

  • Funktioniert weltweit komplett offline
  • Deckt mehr als eine Million benannte Gipfel ab
  • Kamera-Überlagerung bringt das Panorama mit dem echten Blick in Deckung
  • Sonnen- und Mondbahnen mit Auf- und Untergangszeiten für die Fotoplanung
  • Einmalkauf ohne Werbung oder laufende Kosten

Das könnte besser sein

  • Kostet im Voraus, keine Gratisversion zum Testen
  • Die Ausrichtung kann abdriften, wenn der Kompass schlecht kalibriert ist
  • Kameramodus nicht verfügbar auf Geräten ohne Gyroskop und Kompass
  • Standortwahl über die Karte braucht eine Internetverbindung

Fragen zu PeakFinder

Was kostet PeakFinder?

Es ist ein Einmalkauf, zum Zeitpunkt des Schreibens für 4.99 USD im App Store und 5.99 USD bei Google Play gelistet. Es gibt keine Abos, In-App-Käufe oder Werbung.

Funktioniert die App ohne mobile Daten?

Ja. Gipfeldaten und Geländedarstellung funktionieren weltweit offline; nur die Standortwahl über die Online-Karte braucht eine Verbindung.

Für welche Plattformen gibt es die App?

Sie ist für iPhone und iPad im App Store und für Android bei Google Play erhältlich.

Funktioniert die Kamera-Überlagerung auf meinem Handy?

Dafür braucht es einen Kompass und ein Gyroskop. Auf Geräten ohne diese Sensoren bekommst du trotzdem das gezeichnete Panorama, aber nicht die Live-Kameraansicht.

Wofür kann ich die App außer zum Bestimmen von Gipfeln nutzen?

Du kannst Lieblingsberge und -orte markieren, virtuell von Gipfel zu Gipfel fliegen und prüfen, wo Sonne und Mond von einem bestimmten Punkt aus auf- und untergehen.

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